1.Tag Vormittags: Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Vorstellungsrunde, Programmbesprechung, Stadtbesichtigung, Besichtigung des Gandan-Klosters, Schwarzer Markt. Abends: Zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
2.Tag Besichtigung des Naturkundemuseums, Besichtigung des Bogd Khan-Palastes, Einkaufen für die Fahrt auf dem Markt, Besichtigung des Tschojdshin-Lama-Klosters. Abends: Kleines Kulturprogramm
3.Tag Abflug nach Ulgij. Fertigmachen der Fahrzeuge für die Tour. Fahrt an den Khovd Fluss und Übernachten am Flussufer.
4.Tag Heute geht es mit den Fahrzeugen direkt hinein in das Altaigebirge in Richtung Tawan-Bogd-Massiv. Wir fahren immer entlang des Khovdflusses. Die Landschaft wird richtig Hochgebirgsmassig und die Jurten der Nomaden werden immer weniger. Unterwegs werden wir uns noch mit frischen Lebensmitteln bei den Nomaden versorgen. Am Späten Nachmittag schlagen wir unser Basislager am Fusse des Tavan Bogd auf.
5.Tag Begin mit dem Aufstieg zum Tavan Bogd. Es geht immer am Rande des Gletschers entlang. Für den Aufstieg in dieser einmaligen Landschaft, werden wir insgesamt zwei Tage benötigen. Auf halbem Weg zum Gipfel schlagen wir unser Lager auf.
6.Tag Sehr früh geht es auf zum Gipfel, den wir gegen den frühen Vormittag erreichen werden. Den Abstieg bis zum Basislager machen wir dann wesentlich schneller und wir erreichen das Lager noch am gleichen Tag gegen den frühen Abend.
7.Tag Rückfahrt bis zum Tal des Chowd-Gol. Je nach Zustand der Piste führt die Tour direkt im Tal des Chowd-Gol oder in einem seiner Seitentäler entlang, hin zu den in einer  malerisch Landschaft gelegenen Seen Churgan Nuur und Choton Nuur
8.Tag Ankunft an den Seen. Aufbau des Basislagers. Weiter geht es mit Pferden rund um die beiden Seen.
9.Tag Immer noch geht es auf den Pferden rund um die Seen. Immer wieder haben wir die Möglichkeit, die verstreut lebenden Nomaden in ihren Jurten zu besuchen. Teils um uns nach dem Zustand des Weges zu erkundigen, aber auch zum anderem, um einfach nur Neuigkeiten auszutauschen.
10.Tag Gegen Nachmittag kommen wir wieder an unserem Basislager an und wir bereiten die Weiterfahrt vor.
11.Tag Rückfahrt nach Ulgij, Einkaufen und Weiterfahrt Richtung Tsambagarv Massiv mit seinem höchstem Berg, dem Tsast Uul ( 4193 mtr). Der Tsast uul ist ständig mit Schnee bedeckt, davon wird auch der Namen „Schneeberg“ abgeleitet. Übernachtung in der Nähe des Berges.
12.Tag Diesen Tag verbringen wir in der Region des Tsast uul. Geplant ist der Aufstieg, aber das hängt etwas vom Wetter ab, ob das möglich ist. Alternativ, bietet die Region mit ihren Zahlreichen Seen ausreichend Möglichkeit, zum Wandern und erholen.
13.Tag Fahrt nach Khovd, dem Bezirkszentrum. Hier werden die Lebensmittel auf dem Markt ergänzt, bevor es dann weitergeht in Richtung Mönh Hayrhan Uul, dem zweit höchstem Berg der Mongolei. Vorher machen wir aber noch einem Abstecher an den Har Us Nuur, an dessen Ufer wir auch Übernachten werden.
14.Tag Heute führt die Fahrt in die Berg- und Schluchtenwelt des südlichen Altaigebirges. Auf dem Weg zum Mönh Hayrhan Uul, besuchen wir noch die Tsenker Höhlen. 
15.Tag Nachdem wir mehrere Flüsse durchquert haben, kommen wir nach ca. 150 Km am Mönh Hayrhan Uul an. Hier schlagen wir unser Lager auf. Diese Berggegend wird sie mit ihren einmaligen Schluchten begeistern.
16.Tag Auf- und Abstieg zum Mönh Hayrhan Uul. Vom Gipfel aus hat man einen wunderbaren Blick, bis weit zur chinesischen Grenze. Bei klarem Wetter, kann man die gesamten Ausmaße des Altai’s erahnen.
17.Tag Heute unternehmen wir einen kleinen Abstecher an den Rand des Gobi – B Reservates. Aus dem Altaigebirge fahren wir in Richtung Süden in den Randbereich der Wüste Gobi. Hier erleben wir die Faszination „Wüste“. Endlose Weiten geben einen Spannenden Kontrast zu der vorher erlebten Bergwelt
18.Tag Nach unserem Abstecher in das Gobi „B“ Reservat, geht es wieder durch den südlichen Altai zurück in Richtung der Ortschaft Altay. Die Fahrt geht über wenig befahrene Bergpisten. Immer mal wieder werden wir einen Halt bei den wenigen Nomadenfamilien einlegen, damit sich der Fahrer über den Zustand des Weges erkundigen kann. Diese Pausen geben uns immer wieder die Möglichkeit, mit den Nomaden ins Gespräch zu kommen. Dabei werden sie viel über das Leben und über die harten Bedingungen unter denen die Nomaden leben erfahren.
19.Tag Am Vormittag verlassen wir dann endgültig das Altaigebirge. Wir fahren zur Ortschaft Altay. Dort versorgen wir uns auf dem Markt noch einmal mit frischen Lebensmitteln und fahren dann in die zentrale Mongolei, mit ihren endlosen weiten Grasssteppen zur Ortschaft Uliastay. Uliastay ist ein alter, schon unter chininsicher Herrschaft existierender Verwaltungssitz.
20.Tag Besichtigung von Uliastay, einer der ältesten Siedlungen in der Mongolei, mit chinesischen, und mongolischen Einflüssen. Die Stadt hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In der Nähe des Flughafen befinden sich die Ɯberreste der alten chinesischen Stadt. Wir verabschieden uns von unseren Fahrern und gegen Nachmittag, Rückflug aus Ulastay nach Ulaanbaatar
21.Tag Rückflug