1.Tag Ankunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit  der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.Tag Frühmorgens Flughafentransfer und ca. zweistündiger Inlandsflug nach Ulaangom (Rotes Tal). Ulaangom ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung der Uvs Nuur Senke. Ulaangom ist nur 936 m hoch und somit mit einer der tiefsten Punkte in der Mongolei. Nach dem Inlandsflug, Stadtbesichtigung, es gibt ein kleines Museum mit Exponaten aus der Tier / Pflanzenwelt der Umgebung und von einer in der Nähe gefundenen Grabkammer. Dann fahrt zum nahe gelegenen Uvs nuur.
3.Tag Am Vormittag, erkunden wir den Uvs nuur mit seiner vielfältigen Vogelwelt. Der See ist stark Salzhaltig und für viele Zugvögel ein wichtiger Rastplatz. Oft kann man auch Herden der Viehzüchter antreffen, die den Salzbedarf ihrer Tiere decken. Der Uvs nuur wurde in das Weltkulturerbe der UNSECO aufgenommen. Die Region umfasst 12 eigenständige Naturschutzgebiete, ist grenzüberschreitend zwischen der Mongolei und Russland. Die Region zeichnet sich dadurch aus, dass hier dicht gedrängt alle Landschafts- und Vegetationszonen Zentralasiens anzutreffen sind. Weiterfahrt zum nördlichsten Sanddünengebiet der Erde, zur „Böörög Deliyn Els“. In mitten dieser großen Sanddüne befindet sich der Bayan nuur, an dessen Rande wir übernachten werden.
4.Tag Am Vormittag haben wir Zeit, am Ufer des Bayan nuur entlang zu wandern, bevor wir dann Richtung Süden zum  Hyargas Nuur weiterfahren. Wir fahren durch die typisch mongolische Grassteppe.wir werden das Hanhohiynnuruu Gebirge durchqueren. Der  Hyargas Nuur ist ein leicht salzhaltiger, abflussloser See, der sein Wasser durch den Zavhan Fluss erhält. Am östlichen Ufer befindet sich ein Jurtencamp, das wir für die Nacht ansteuern werden.
5.Tag Heute haben wir Zeit, in Ruhe den Hyargas Nuur zu erkunden. Die Umgebung ist Heimat vieler salzliebenden (Halophyten) Pflanzenarten und die Heimat einiger seltener Vögel. Am Ufer lassen sich viele interessante Salzablagerungen finden. Natürlich haben wir auch Zeit, bei einer der am Ufer lebenden Nomadenfamilie vorbeizuschauen.
6.Tag Wir verlassen den Hyargas Nuur am Vormittag um in das westlichste Wüstengebiet der Mongolei zu fahren. Vom See aus geht es erst eine Weile über sandige Passagen, um dann wieder in die mongolische Grassteppe einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die kleine Ortschaft Urgamal, wo wir dann auch unsere Vorräte etwas ergänzen können. Jetzt geht es weiter auf der südlichen Seite der Bor Hyary Els Sanddünen. Allerdings sind wir durch den Fluss Hungiy Goll von den riesigen Dünen getrennt. Zwischen diesen Dünen und dem Fluss, tob ein ständiger Kampf. Der Flugsand, der aus der Weite der Gobi herangetragen wurde, schüttet immer wieder das Flussbett zu und der Sand wird aber immer wieder vom Fluss abgetragen.
7.Tag Wir besichtigen heute in mitten der Sanddünen ein kleines Naturschauspiel, die Quellen des Mukhartiin Fluss. In Mitten des großen Sandfeldes des Bor Hyary Els, entspringt dieser Fluss mit einem ca. 20 mtr. breiten Quell See.
8.Tag Exkursionen am Har Nuur, einem See, der von fasst drei Seiten nur von Sanddünen umgeben ist. Der Char Nuur, (mongolisch Хар нуур, Schwarzer See) liegt in der westlichen Mongolei, am Südostrand des „Beckens der Großen Seen“.
9.Tag Durch ausgedehnte Graslandschaften, führt uns der Weg an den westlichen Rand des Archahgai gebirges und zur Bezirkshauptstadt Uliastai. Nachmittags, Ankunft in Uliasatai und Besichtigung des großen „Ovoos“ , der über der Stadt thront. Optional können wir auch das regionale Bezirksmuseum besuchen, mit Exponaten aus der Umgebung.
10.Tag Am Vormittag fahren wir ab zum Otgon Tenger. Auf halber Strecke zum Gipfel werden wir unser Lagen errichten. Am gegen Mittag, brechen wir zu einer mehrstündigen Wanderung zum Ho Nuur, einem sehr klarem Gebirgssee, den man nur zu Fuß erreichen kann auf. Der Weg führt uns durch Lärchenwälder. Mit etwas Glück fängt unser Guide im dem klaren Gebirgsbach einige Forellen, die hier sehr zahlreich vorkommen, für das Abendbrot.
11.Tag Am Vormittag werden wir von unserem Pferdeführer, die Pferde für den Ritt in Richtung Otgon Tenger übernehmen. Nachdem wir uns, oder besser die Tiere an uns gewöhnt haben, beginnen wir mit dem Ritt. Die Strecke führt uns in der ersten Zeit immer am Zavhanfluss entlang, abwechselnd durch Lärchenwälder und Gebirgsgrassflächen. Allmählich nimmt dann der Baumbestand ab und wir errechen die Baumlose Tundrenregion des Otgon Tengers. Nachdem wir den Gipfel errecht haben, schlagen wir unser Lager am Quellsee des Zavhanfluss auf, der sich etwas unterhalb des Gipfels befindet.
12.Tag Rückritt In Richtung unseres „Basiscamps“. Gegen Nachmittag verabschieden wir uns von unserem Pferdeführer und wir fahren mit dem Jeep zurück nach Ulaistai, das wir am späten Nachmittag erreichen werden.
13.Tag Am Vormittag, Flughafentransfer zum Flughafen von Uliastai. Aufgrund der Gebirgslage von Ulaistai, ist der Flugharfen ca. 45 Fahrminunten vom der Stadt entfernt. Inlandsflug ca. zwei Stunden nach Ulaanbaatar, Flughafentransfer und den Rest das Nachmittag zur freien Verfügung.
14.Tag Früh, Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird