Altai-Gebirge
Das Altai-Gebirge ist das grösste und auch das höchste von den drei Mongolischen Gebirgen. Es befindet sich im äußersten Westen der Mongolei und ist gleichzeitig das Grenzgebiet zwischen China, Russland und der Mongolei.Altai kommt aus dem Kasachischem und bedeutet wörtlich übersetzt "Goldene Berge" Der höchste Gipfel des Altai-Gebirges ist der "Huyten Uul" (4374 mtr.). Insgesamt befinden sich im Altai-Gebirge vier 4 Gipfel, Tawan Bogd Uul (4082 mtr.), Tzast Uul ( 4193 mtr.) - Tzambagarw Uul ( 4202 mtr.), Munk Chajrchan Uul ( 4362 mtr.). Das gesamte Altai Gebirge ist in weiten Bereichen mit ausgedehnten, aber fast undurchdringlichen Bergwäldern, meist Sibirische Lärchen, Kiefern und Tannen, bewachsen. Es gibt eigentlich nur in den Randbereichen Fahrwege, die von einem Jeep genutzt werden können.

Auch heute noch ist im Altai das Pferd das gebräuchlichste Verkehrsmittel. Die Stellung des Pferdes im Leben dieser Menschen spiegelt sich auch in vielen Mythen und Geschichten wieder. Die Leute im Altai-Gebirge, gelten als sehr gute, wenn nicht sogar als die besten Pferdezüchter der Mongolei.

Das Altai-Gebirge ist schon seit Jahrtausenden Siedlungsgebiet von verschiedenen Volksstämmen. Das beweisen Funde von Felsmalereien und Megalithskulpturen, die überall in den Randbereichen des Gebirges gefunden wurden. Das Altaigebiet, ist nur sehr dünn besiedelt. Es leben in dem gesamten Bereich heute ca. 210.000 Menschen, verschiedener Volksgruppen. Der Hauptanteil sind die Kasachen.


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