Steppenfuchs Reisen

Ihr Spezialist für Mongoleireisen

Russischer Bär im Norden...

Russland, die gewaltige Landmasse im Norden der Mongolei, ist eine Herausforderung an sich. Nicht nur politisch war die Mongolei lange Zeit mit den „großem Bruder“ verbunden. Gleich im Norden, schließt sich die russische Provinz Buratien an. Die Bewohner dieser Provinz, sind die Nachfahren von Dshinggis Khan. Irkutsk eine alte Siedlung der Mongolen. Baikal oder Baikalsee, leitet sich von dem mongolischen Wort „Baigal“ (Natur) ab. Erst durch die russische Expansion nach Osten, wurden die Mongolen aus dieser Region vertrieben.

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Faszination Baikalsee...

In unmittelbarer Nähe der Mongolei, mitten im sibirischen Bergland, liegt eines der russischen Perlen – der Baikalsee. Baikal Nur oder reicher See, ist der tiefste See und birgt auch das älteste Süßwasser. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse, entfällt bei diesem See die halbjährliche Wasserzirkulation und somit kann sich fossiles Wasser mit nur vier Grad ansammeln. Schwer zu beschreiben, welche Faszination der See auf jede ausübt. 1996 wurde der See zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt.

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West - Ost Gegensätze...

Die Geschichte vom russischem Märchen einmal live erleben, um die Gegensätze verstehen zu können, muss man Russland erfahren haben und das im wörtlichen Sinn. 8469 KM Landmasse von Berlin nach Ulaanbaatar die es in sich haben. Eine Unmenge an unterschiedlichen Eindrücken bleibt haften, das Verständnis für Russland wird geschärft. Von Europa nach Asien, das heißt nicht nur Landschaft erleben, sondern auch spannende Erfahrungen mit den Menschen. Zum einen die sprichwörtliche russische Seele, dagegen klare „abzockerei“. Steppenfuchs Reisen ist der erste Reiseveranstalter der seit vielen Jahren die Tour Berlin - Vladivivostok mit erfolg fährt. Seit 2010 hat Steppenfuchs Reisen die Tour bis nach Valdivostok verlängert. Jetzt können Sie fasst 15.000 KM bis zum japanischem Meer in einem Stück fahren und als erster Reiseveranstalter führt Steppenfuchs Reisen in 2013 eine Pilottour nach Magadan ( Road of the bones) durch.

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Fotos von der Transkontinentaltour

Im Osten viel Neues

Tournr. 160
Chronik der Transkontinentaltour 2011...
1.5.2011 Zum vergrössern auf das Bild klicken
Abfahrt von Fürstenberg. Mit viel Schwung geht es in diesem Jahr mit kleiner Besetzung auf die 8.890 Km langen Tour von Berlin nach Ulaanbaatar foto

2.5.2011
Tag zwei der Reise. Es geht von Polen (Masuren) nach Litauen. Zuvor, Besichtigung von Kaunas und dann weiter nach Utena. übernachtet wird in einem kleinem einfachen Hotel nach Utena KaunasLitauen

3.5.2011
Grenzabfertigung "pur". Erstmal Anfahrt an die Grenze Lettland - Russland. dann den ganzen Tag warten in der Schlage. Es geht nur sehr langsam vorwärts. Auf der lettischen Seite kleines Problem mit dem Motorrad ohne Führerschein, was wir mit an Bord haben. GrenzeGrenzeGrenze

4.5.2011
Auf dem 'Weg nach Moskau. Zwischenstop Grenze

5.5.2011
Moskau. Stadrundgang und Entspannung im Guesthouse. In Moskau sind zwei mind. zwei Tage Pause eingeplant, da wir etwas zu früh in Moskau ankommen, werden drei Tage daraus FotoFotoFoto

9.5.2011
Abfahrt aus Moskau. Ziwschenzeitlich musste Wolfgang, der geplant aus familien Gründen zurück nach Deutschland geflogen ist, ins Krankenhaus wegen eines verschleppten Knöchelbruchs am Tag eins der Tour. Somit sind wir nur noch zwrei mit drei Motorrädern. Heute geht es nach Vladimir und nach Nichninovgorod. FotoFotoFoto

10.5.2011
Stur fahren wir weiter immer Richtung Osten. Heute bis Kasan, Hauptstadt der Tatarenrepubilk und mit der nördlichsten Moschee mit vier Minaretten. Zuvor noch eine kleine Reifenpanne am Anhänger. Die Wolga, Europas grösster Fluss, überqueren wir standesgemäss mit der Fähre. FotoFotoFotoFoto

11.5.2011
...Vorwärsts immer, Rückwärts nimmer... in Anlehnung an diesen im Osten entstanden Spruch, fahern wir unermüdlich weiter nach Osten. Heute bis kurz vor dem Uralgebirge. Die Strassen sind an vielen Stellen sehr "interessant" die Strecke ist relativ stark befahren. übernachtung in den Wäldern des Urals

13.5.2011
Heute, nachdem wir kurz vor Ekaterinenburg, vormals Swedlows, übernachten haben, fahren wir die letzten KM aus dem Uralgebirge. Wir überqueren ohne großen "Kontrollen" die imaginäre Grenze zwischen Europa und Asien. Besichtigung in Ekaterinenburg, die Kathedrale " Auf dem Blut". Sie wurde an der Stelle wo in den Kellern auf dem 16.10.1918 die Familie des letzen russ. Zarens von den Bolschiviken ermordet wurde, errichtet. Dann geht es weiter durch die Sibirischentiefebene. FotoFotoFotoFoto

14.5.2011
Haben hinter der Stadt Tjumen (=nebel) in einem netten Birkenwald genächtigt. Heute geht es durch dei Weiten Sibirien. Die Strasse ist mässig. die Birkenwälder sind die einzige Abwechslung. Miz dabei, aber noch im Fahrzeug, Vait's neue BMW. Wir kommen bis kurz vor Omsk. FotoFotoFoto

15.5.2011
übernachtung kurz vor Omsk, Stadtbesichtigung und dann weiter durch die sibirische Tiefebene. Birkenwälder rechts, Birkenwälder links, kein Berg oder Hügel. 1.800 km tischeben. Meeting mit russ. Motorradfahren am Pausenkaffee Foto

16.5.2011
Weiter durch die sibirische Tiefebene, auf der alten M 51 ( Schotterpiste) einzige Abwechslung heute, eine Reifenpannen am Fordbus. Am Abend kommen wir kurz vor Novosibirsk zum Stehen

17.5.2011
Am Vormittag Ankunft in Novosibirsk. Die Stadt ist modern und es gibt viel Verkehr. Wir treffen Youri, der für uns die Stadtbesichtigung in Novo durchführt. Danch geht es weiter jetzt Richtung Norden ins sibirische Hochland FotoFotoFoto

18.5.2011
In Machineck besuchen wir eine Gedenkstäte für die vielen "Gulags" in Sibirien. Ansonsten weiterhin Birkenwälder rechts und links. Blick aus dem Fenster meines Arbeitsplatzes FotoFotoFotoFoto

19.5.2011
Letzte Etappe vor Irkutsk fängt mit Regen an. Die Strasse wird sehr schlecht und wir kommen nur langsam voran Foto

20.5.2011
Erreichen gegen Nachmittag Irkutsk und fahren gleich zur Herberge

21.5.2011
Ok, diesen Tag streichen wir im Protokoll. Haben in der Nacht meine neue BMW Adventure geklaut und das gleiche bei der BMW vom Gerald probiert. Der Tag versinkt in Polizeiarbeit

22.5.2011
Trotz des herben Rückschlages, fahren wir zum Baikalsee, der uns noch frostig kühl empfängt. Es gibt Fisch zum Mittag Foto

23.5.2011
Abfahrt aus Irkutsk, nachdem wir alle Polizeiprotokolle bekomen haben. übernachtung am Baikalseeufer FotoFoto

24.5.2011
Heute ist der letzte Tag in Russland. Wir fahren Vom Baikal in Richtung russ. Grenze und übernachten nur wenige KM vor der Grenze Foto

25.5.2011
Der Tag des mongolischen Zoll's. Die russ. Abfertigung geht recht zügig, dafür die Mongolische um so langsamer. Viel Papierkram ist zu erledigen. Aber am Abend haben wir das dann alles erledigt und können in die Mongolei einreisen FotoFotoFotoFoto

26.5.2011
Abfahrt von unserem herrlichem See in der Steppe. Besuch der zweit grössten Stadt in der Mongolei und Ankunft gegen Nachmittag in Ulaanbaatar. Letztlich als Fazit, - Tour geschafft - Foto

Nachtrag
Am dem Tag wo wir in Ulaabaatar angekommen sind, bekomme ich die Mail das man ( die Polizei) in Irkutsk ein / mein Motorrad gefunden hat. Eine Mail die so nicht schlecht klingt zum Anfang. Am nächsten Morgen diese Mail überprüft und in der Tat es ist mein Motorrad. Ok, gleich den Flug nach Irkutsk gebucht und nichts wie hin. In Irkutsk, empfang durch Anna (Mitarbeiter8in bei dem PArtner von Steppenfuchs Reisen) und ab zur Polizei. Endlose Protokolle unterschrieben, Fingerabdrücke genommen und dann die BMW übernommen. Alles soweit OK, bis auf das Lenkschloss und der dazu gehörige Kabelbaum. Wird eine Menge an Arbeit geben, um das wieder in Griff zubekommne. Vor allem die Elektronik. FotoFotoFoto
Letztlich die Spiegel sind dann schon in Ulaanbaatar am 30.5.2011 eingetroffen. Immerhin, ein Anfang Foto
Nachtrag: letztlich war die BMW Adventure dann Ende Juni in Ulaanbaatar und ich habe sie dann nach viel Mühen und mit Unterstüztung von BMW München Anfang August zum Laufen gebracht, da durch den Diebstahl einiges defekkt war an der BMW

Weiter zur Tour nach Vladivostok (2011)

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