1.TagTransfer vom Flughafen in die Stadt und Besichtigung des berühmten Gandan-Kloster mit der größten stehenden Buddha-Statue Asiens. Im größten aktiven Kloster der Mongolei, das 1838 im tibetischen Baustil gegründet wurde, leben ungefähr 300 Lamas. Die Hälfte davon sind Lama-Schüler und Studenten. Nachmittag: Besichtigung des Bogd-Khan-Palastes. Das ist der Winterpalast des letzen Khans ( König). Abends: Kleines Kulturprogramm mit dem Tumen Ekk Ensemble.
2.TagÜbernahme der Motorräder und Abfahrt Richtung Bulgan,Bei der Ausfahrt werden wir nach mongolischem Brauch, an einem der "Owoo's" anhalten und dreimal um ihn herum gehen, damit nicht schlechtes auf der Reise geschieht. Mit dem Motorrad geht es durch die mongolische Graslandschaft zum zweitgrösstem Fluss in der Mongolei dem Orchon. übernachtung in einer der Flussschleifen des Orchon.
3.TagBulgan, Ortsbesichtigung, Weiterfahrt Richtung Selenge-Fluss, Unterwegs werden wir einige Hirschsteine besichtigen können. Hirschsteine sind mit Hirschen, Schmuck, Gürteln und Werkzeugen verzierte Steine in der Mongolei und auch Xinjiang (China), die vermutlich etwa 1000. v. Chr. von Nomaden in der Bronzezeit errichtet wurden. Ihren Namen erhielten die Steine von den Darstellungen fliegender Hirsche auf den Steinen. Weiterfahrt zum erloschenen Vulkan Uran Togoo. Hier können wir noch die Spuren des letzten Vulkanausbruchs besichtigen. Am Nachmittag überquerung des Selenges.
4.TagÜberquerung des Flusses, Weiterfahrt in den Norden der Mongolei und wir fahren durch die abwechslungsreiche Landschaft, über Erdenebulgan zum großen glasklaren Khuvsgul See. Der Khuvsgul-See, der kleine Bruder des Baikal, ist der größte See der Mongolei und zugleich der tiefste See in Zentralasien. Der See liegt auf einer Höhe von 1.645 m über dem Meeresspiegel.
5.TagDurch die nördlichen Berge und Wälder der Mongolei fahren wir nach Khatgal, der südlichen Stadt am Khuvsgul See. Das ist unser Ausgangspunkt für die Erkundung der Region um den See. Khatgal verdankt seinen Ursprung eines Beobachtungsposten (1717) und bekam etwas an Bedeutung im Zusammenhang mit dem Handel nach Russland. Nachmittag: Erste Erkundungen in der Umgebung des Sees.
6.TagAusflüge im Nationalpark, Abfahrt vom Chuwsgul in Richtung Terchijn Zagaan Nuur
7.TagAbfahrt vom Hovsgol in Richtung Terhiyn Zagaan Nuur. Ankunft in Morön und Einkaufen für die Weiterfahrt. Morön ist das Verwaltungszentrum für die nördliche Region um den Khovsguul See. Der Ursprung des Ortes geht auf das Kloster Möröngiin Churee (1800) zurück. Das Kloster wurde aber 1037 zerstört. Ein kleines neues Kloster (Danzadardscha Chiid ) besteht seit 1990. Nachmittag: Weiterfahrt zu der Region Shine Ider. Im Norden des Khangai Gebirges.
8.TagWeiterfahrt Richtung Terchijn Zagaan Nuur, der in der westlichen Mongolei liegt, um welchen sich eine interessante Entstehungslegende rankt. Ein Riese soll einen großen Felsbrocken gepackt und weggeworfen haben. Als er zurückschaute, sah er eine helle Fläche, und rief erstaunt aus: "Schau, ein weißer See!". Der Ausruf ist als Name des Sees erhalten geblieben. Nachmittag: Ankunft am Terchijn Zagaan Nuur. Der See ist entstanden durch vulkanische Aktivitäten. Neben seiner ausgesprochen schönen Lage, ist er auch sehr fischreich
9.TagAusflüge im Nationalpark Terchijn Zagaan Nuur (Vulkan Chorgo)
10.TagWeiterfahrt Richtung Tsetserleg. Unterwegs kommen wir am Baum der 100 Zweige vorbei -einer besonderen, gleichzeitig animistischen wie buddhistischen Kultstätte. Nachmittag: Ankunft in Ikh Tamir, Besichtigung des merkwürdig geformten Taikhar Felsen. Der Taikha Felsen ist ein Monolith undman findet unterschiedliche Felsenzeichnungen, sowie Inschriften auf dem Felsen.
11.TagOrtsbesichtigung von Tsetserleg und Besichtigung des Klosters "Zayan Gegeen". In dem Kloster lebten bis zu seiner Zerstörung ca. 10.000 Mönche. Das Kloster wurde nicht völlig zerstört, und diehnte später als Lebensmittel-und Spirituosenlager. Einkaufen für die nächsten Tage. Tsetserleg ist ein historisches Zentrum für Kultur und Handel in der Region. Fahrt durch das wunderschöne und landschaftlich reizvolle Orchontal zum Orchonwasserfall. Wanderung in der Umgebung der Orchon-Wasserfälle. Die Landschaft in der Umgebung der Orchonwasserfälle gehört mit zu den schönsten in der Mongolei.
12.TagFahrt durch das Orchontal nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei Nachmittag: Besichtigung des Erdene Zuu Kloster. Es wurde 1586 als erstes großes lamaistisches Kloster der Mongolei gegründet. Während seiner Blütezeit beherbergte es bis zu 10.000 Lamas. Nachdem es von 1941 bis 1990 geschlossen war und nur als Museum diente, leben hier heute wieder Lamas, die sich um das religiöse Leben im Kloster und das Museum kümmern. Auf Ihrem Rundgang durch die Gebäude des Klosters können Sie wunderschöne Beispiele der buddhistischen Ikonographie des 16. Jh bewundern. An Karakorum, die Hauptstadt des 13. Jh. erinnern heute noch zwei steinerne Schildkröten, die die Dachkonstruktion der Palastjurte getragen haben sollen.
13.TagDurch das Orchon Tal mit seinen grünen Wiesen geht die Fahrt heute zur Chöschöö Tsaidam Ausgrabungsstätte. Es handelt sich dabei um die Grabstätte von Bilgä Chagan ( türkischer Oberbefehlshaber ). Hier wurde auch eine der vier steinernen Schildkröten, ein Zeichen für langes Leben und Ewigkeit, ausgegraben. Die Ausgrabung erfolgt unter türkischer Leitung.
Fahrt Richtung Khogno Han, eine wunderschöne Bergwelt und Besuch des alten Klosters Erden Hamp in den malerischen Hognon Han Bergen. Das Kloster ist eines der kleinsten Klöster in der Mongolei. Ein kleiner Fussweg führt uns dann höher den Berg hinauf. Hier können Sie dann die Reste des ehem. Klosters, das wesentlich grösser war, besichtigen.
14.TagRückfahrt nach Ulaanbaatar und am Nachmittag zur freien Verfügung in Ulaanbaatar
15.TagFrüh Abflug
*)Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird