1.TagAnkunft in Ulaanbaatar, Flughafentransfer, Einchecken im Hotel, Programm Besprechung. Danach werden wir Ulaanbaatar besichtigen. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. hohen Buddha Statue. Das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Programm.
2.TagVorbereitung für die Fahrt, Stadtbesichtigung, Besuch des Naturhistorischen Museums. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
3.TagÜbernahme der Motorräder und Abfahrt Richtung der großen Erdsteine - Ich gazriin chuluu. Übernachtung in den Weiten der mongolischen Steppe
4.Tag Weiterfahrt Richtung zum Tsagaan Suwarga Canyon. Hier haben wir zum ersten Mal die Möglichkeit in den Schluchten, Dinosaurierknochen zu finden.
5.Tag Weiterfahrt Richtung Dalandzagad über Tsogt-Ovoo Ankunft in Dalandzagad, Ortsbesichtigung, Weiterfahrt Richtung Geierschlucht, Übernachtung in der Nähe der Schlucht
6.TagWanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hinein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi. Heute fahren Sie durch das Gurvan Saikhan. Bei dieser Tagesetappe werden die „Bergziegen“ unter den Teilnehmern voll auf ihre Kosten kommen. Am Nachmittag erreichen wir die Südseite des Gebirges und wir fahren weiter zu der kleinen Ortschaft Noyan in der südlichen Gobi.
7.TagWeiterfahrt durch die südliche Gobi zu Ortschaft Gurvantes.
8.Tag Fahrt Richtung Süden, bis fast an die chinesische Grenze - Wüste total. Unterwegs werden Sie eine alte Salzgewinnungsanlage sehen können, bei der nach überliefertem Prinzip, Wasser einer Salzhaltigen Quelle solange natürlich eingedampft wird, bis eine feste Salzkruste übrigbleibt. Ein Zwischenstopp an den wirklich extrem kalten Quellen von Naran Daats und dann geht es weiter zu den Tsulganai Oasen. Dieses Oasengebiet ist unbewohnt und mit etwas Glück können wir am Abend in einem der Seen baden, die durch das Regenwasser entstanden sind.
9.TagFahrt in Richtung Norden nach Bayanling. Der Weg führt uns durch eine einmalige Bergwelt, die noch völlig unberührt ist. Wir werden mit unseren Motorrädern dieses einmalige Gebiet erkunden.
10.TagHeute geht es entlang des Gobi Altai Nuruu Gebirges zur Ortschaft geht es weiter zur Felsenformation „Bichigt Khad“. In den Schluchten von Bichigt Khad befinden sich ausgedehnte Gebiete mit Felszeichnungen, die wir besichtigen werden. Am Mittag fahren wir zu der „Weißen Höhle“. Die Tsagaan Agui Höhle liegt etwas versteckt in den Tsakhir Bergen. Hier finden wir die Spuren von Steinzeitmenschen und danach fahren wir durch eine einmalige Felsenlandschaft in der Gobi zum Oorg Nuur, einem der vier Gobi Seen.
11.Tag Heute wird es der etwas sandige Tag werden. Vom Oorg nuur aus fahren wir erst etwas nördlich zu der kleinen Ortschaft Baruunbajan ulaan. Diese Ortschaft liegt direkt an einem kleinem Salzsee, den wir besichtigen werden. Danach geht es quer durch die Gobi zum höchsten Berg in der Region, dem Tevisch Uul. Dort werden wir einen Abstecher zum Tevish Uul machen, um uns dort die noch wenig erforschten Felsenzeichnungen anzusehen..
12.TagHeute halten wir uns in der Region des Tevisch Uuls auf. Wir werden heute keine großen Kilometer fressen, sondern in den Tälern des Tevisch Uuls nach Felsenzeichnungen suchen. Dieser Tag ist auch ein kleiner „Erholungs Tag“ nach den langen Etappen in der Gobi.
13.TagVom Tevisch Uul fahren wir zur Sanddüne „Chongoriin Els, oder auch singende Düne genannt. Immer wenn der Wind über den scharfen Grad der Düne weht, entsteht ein mehr oder weniger klagender Ton. Das „spannende“ an dieser Düne ist die Tatsache, dass der Wind den Gobisand hinter einem Gebirgszug ablagert und ein Fluss diesen Sand immer wieder verfrachtet. Durch diesen „Kampf“ zwischen Wasser und Sand entstehen immer wieder neue Geländeformationen. Am Abend besteht die Möglichkeit, die bis zu 400 mtr. Hohe Sanddüne zu besteigen und einen herrlichen Sonnenuntergang zu genießen.
14.TagHeute erholen wir uns von der Wüstentour. Wir haben den ganzen Tag Zeit und werden die große Sanddüne Khongorin Else besichtigen. Wer mag, kann auch gerne einmal mit dem Kamel unterwegs sein..
15.Tag Weiterfahrt durch die Wüste Gobi zu den „red Cliffs“, die wir dann am späten Nachmittag erreichen werden. Die „red Cliffs“ werden auch als Dinosaurierfriedhof bezeichnet, da hier die ersten größeren Dinosaurierfunde, bei der Gobi Expedition von Sven Hedin gemacht wurden. Ganz in der Nähe befindet sich auch der größte Saxaulbaumwald in der Gobi. Der Saxaulbaum ist ein äußerst langsam wachsender Baum, der sich optimal an die Situation in der Gobi angepasst hat.
16.TagFahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruinen. Dieses Kloster war früher eines der größten. Heute sind nur noch Ruinen zu besichtigen und man kann die einstige Größe nur erahnen. Mit viel Engagement bauen Mönche dieses Kloster langsam wieder auf. Wir haben ausreichend Zeit um mit den Mönchen über ihre Situation und den Buddhismus zu reden. Weiterfahrt Richtung Arwajcheer.
17.Tag Wir verlassen heute die Gobi und fahren Richtung Norden zur Bezirkshauptstadt Arwaicheer. Dort haben wir mal wieder die Möglichkeit, unsere Lebensmittel zu ergänzen. Auf dem Markt herrscht ein buntes treiben. Nach der Besichtigung der Stadt, geht es auf Gebirgspisten in das Gebirge.
18.Tag Durch das sehr schöne Orchontal geht es heute zum Ulaangoll Wasserfall. Der Wasserfall befindet sich in mitten eines Lavafeldes und die Landschaft um den Wasserfall ist einmalig hübsch. Unsere Mittagspause machen wir am Ufer des Orchon Flusses. Bei den Nomaden, die in diesem Tal wohnen, können wir frischen Joghurt und Yak - Käse erstehen. Das Yak ist in dieser Bergregion sehr stark verbreitet. Danach Weiterfahrt durch das Tal nach Karakorum.
19.Tag Besichtigung der Sehenswürdigkeiten in und um Karakorum, Weiterfahrt zu einem einmalig gelegenem kleinem See, Übernachtung am See.
20.Tag Ankunft in Ulaanbaatar, Einchecken im Hotel, Rückgabe der Motorräder.
21.TagRückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird