1.Tag Früh am Morgen treffen Sie nach einem Flug von Deutschland in Ulaanbaatar (roter Recke) ein. Nach dem Flughafentransfer und einer kurzen Erholungspause, beginnen wir mit unserer Stadtbesichtigung. Sie werden das berühmte Gandan Kloster mit der 27 mtr. ho­hen Buddha Statue, der größten Staue auf der Welt, das Klostermuseum des Tschojdshjin – Lama, des bedeutenden Lamas in der Geschichte des mongolischen Buddhismus ansehen und eine kleine Stadtrundfahrt stehen auch auf dem Pro­gramm. Am Abend besuchen Sie eine Folklore Darstellung mit traditionellen Musikinstrumenten, Schlangenmädchen und dem berühmten Kehlkopfgesang.
2.Tag Am Morgen, Flughafentransfer und ein Inlandsflug von Ulaanbaatar nach Dalandzagad. Der Flug wird ca. 2 ½ Stunden dauern. Dalandzagad ist das regionale Zentrum in der Gobi. Fahrt zur Bartgeierschlucht und Wanderung durch die Bartgeierschlucht. In der Schlucht befinden sich bis weit in den Sommer hin­ein noch große Eismassen, die im Winter von einem kleinen Fluss geschaffen wurden. Sie haben hier auch die Möglichkeit, Bartgeier, Steinböcke und andere Tiere zu beobachten. Ein kleines Museum am Eingang der Schlucht gibt Auskunft über die Tierwelt und die bewegte Vergangenheit der Gobi.
3.Tag Umfahrung der südlichen Ausläufer des Altaigebirges in Richtung Bajandsag. In der Region um Bajandsag mit seinen roten Sandsteinformationen, wurden die ersten Dinosaurier Knochen in der Mongolei gefunden. Mit etwas Glück können Sie auch welche finden. Bei Bajandsag befinden sich auch die größten Saxaulwälder in der Mongolei. Der Saxaulbaum (Salzkraut), ist ein äußerst langsam wachsender Hartholzbaum, der normalerweise nicht größer als 30 – 40 cm wird.

Weiterfahrt zum Kloster Ongij und Besichtigung der Klosterruine. Bevor wir das Kloster, oder besser die Klosterruinen erreichen, fahren wir durch die ebene von Ongii und am Ulaan Nuur (roter See) vorbei. Der Ulaan Nuur ist allerdings nur periodisch als See vorhanden, da er nur durch das Regenwasser der Gobi gespeist wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann das Kloster Ongii, das einst mit zu den größten Klöstern in der Mongolei gehörte. Heute versuchen einige Mönche, das Kloster wieder aufzubauen. Wir haben die Gelegenheit, mit den Mönchen zu reden und die Klosteranlage zu besichtigen.

4.Tag Mit dem Geländewagen, geht es heute den gesamten Tag durch die Weite der mongolischen Steppe. Dennoch ist die Landschaft nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich. Unser Ziel ist für heute Karakorum, die ehemalige Hauptstadt der mongolen Reichs. Unterwegs habe wir immer mal wieder die Möglichkeit, bei den Jurten der Nomaden anzuhalten um eine kurze Pause einzulegen, dabei bekommen wir einen guten einblick in das karge Leben dieser freundklichen Menschen.
5.Tag Am Vormittag, ausführliche Besichtigung von Karakorum. Erst unter Ugedai Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenrei-ches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. In Karakorum zeigten auch die Dschinghis Khan nachfolgenden, grausam kriegerischen und tyrannischen Khane ihr zweites, völlig andersartiges Gesicht. Durch ihre tolerante Haltung allem Neuen und Unbekanntem gegenüber wurde ihre Hauptstadt im 13. Jahrhundert nicht nur die Schaltzentrale der Reichsverwaltung und ein Zentrum des Handels und Kunsthandwerks, sondern auch zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Völker.

Am Mittag fahren wir zu einer weiteren interessanten archäologischen Fundstelle, „Khöschöö Tsaidam“ die Grabstätte des alttürkischen Generals Bilgä Chagan. Hier wird unter türkischer Leitung gegraben. Sie werden viele interessante Fundstücke aus der Zeit vor Dshingges Khan sehen können. Gegen Abend kommen wir dann an dem See Ogii Nuur an. Dieser See ist nicht nur Landschaftlich einmalig, auch die Vogelliebhaber, werden hier voll auf ihre kosten kommen, da dieser See gerne von den Zugvögeln als Rastplatz verwendet wird.

6.Tag Am Morgen, verabschieden wir uns vom Ogii Nuur und fahren zurück nach Ulaanbaatar. Die fahrt gehrt recht zügig voran auf der Asphaltstraße. Am frühen Nachmitag, kommen wir in Ulaanbaatar an und nachdem wir die Zimmer im Hotel bezogen haben, besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
7.Tag Heute heißt es früh aufstehen, da der Zug nach Peking um 7:30 abfährt. Zum Glück ist das Hotel nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Mit dem Zug fahren wir dann den gesamten Tag durch die mongolische Steppe und durch die Wüste Gobi. Am Abend beginnen wir mit der Grenzabfertigung, die sich bis spät in die Nacht hinziehen wird, da an der Grenze auch der Zug noch auf die Normalspur umgespurt wird.
8.Tag Um 14:30 erreichen wir Peking am Zentralbahnhof. Vorher sind wir noch ein Stück an der großen Mauer entlanggefahren, da die Strecke ca. 90 KM vor Peking an der großen Mauer entlang führt. Am Bahnhof in Peking, umspült uns sofort das quirlige asiatische Leben. Transfer zu unserem Hotel, das sich in einem der alten, wieder rekonstruierten Stadtviertel von Peking befindet. Am Nachmittag, ein Bummel, durch die alten Gassen und stöbern in den vielen kleinen Geschäften. Das Abendessen werden wir in einem der vielen kleinen Restaurants zu uns nehmen, wo die Speisekarte einem exotischen Kochbuch gleicht.
9.Tag Nach dem Frühstück, machen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Highlights von Peking, wie die Verbotene Stadt, den Himmels Tempel, Platz des Himmlischen Friedens, besuchen den legendären Perlen Markt und vieles Mehr. Am Abend erholen wir uns dann wieder in einem der vielen guten Restaurants im Umfeld von unserem Hotel.
10.Tag Tagesausflug zur großen Mauer, Wanderung auf einem kleinen Teilstück der Mauer Mittagessen in einem Restaurant, an der Mauer. Am Nachmittag Ankunft in Peking und den Rest des Tages zur freien Verfügung.
11.Tag Den Vormittag Haben wir noch für Peking Zeit, die wir für einen Besuch des Sommerpalastes Yihe Yuan nutzen werden. Im Pavillon des Buddhaweihrauchs haben wir einen wundervollen Ausblick über den Kunming-See. Der Palast war ein Geschenk des Qianlong-Kaisers an seine Mutter.

Von dem Sommerpalast fahren wir direkt zum Westbahnhof in Peking, wo wir den Expresszug nach Nanning nehmen. Die Zugfahrt geht von Nord China bis in den südlichen Teil des Landes.

12.Tag Gegen 18:00 werden wir in Nanning ankommen. Unser Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Nach dem Einchecken, werden wir einen ersten kleinen Stadtbummel mit Abendessen in der Umgebung des Hotels unternehmen.
13.Tag Den heutigen Tag können wir sehr ruhig und entspannt angehen, da unser Zug erst am Abend aus Nanning abfährt. Optional, können wir und den berühmten medizinischen Kräutergarten von Nanning ansehen, der auch über die Stadtgrenzen bekannt ist. Gegen 17:00 treffen wir dann am Bahnhof ein.

Die Zugfahrt nach Hanoi geht über Nacht und ist im Ablauf eher unkonventionell, vor allem die Grenzabfertigung auf der vietnamesischen Seite, da hier die Passagieren namentlich aufgerufen werden, was bei ausländischen Namen dann oft ein interessantes Ergebnis hervorruft.

14.Tag Ganz früh am Morgen, da wir die Uhr um eine Stunde zurück stellen mussten, erreichen wir auf einem kleinem Bahnhof Hanoi, die Hauptstad von Vietnam. Der Transfer zu unserem Hotel erfolgt mit einem Taxi. Einchecken im Hotel und dann erholen wir uns etwas. Später dann Frühstück und wir beginnen die Erkundung von Hanoi.

Hanoi ist die älteste noch bestehende Hauptstadt in Südost Asien. Ein Mischung aus altem Kolonialstil und moderne Stadt. Im Zentrum quirlt das Leben einfach nur. Für alle Europäer ist das erste Auffälliger, die vielen Motorroller und Moped. Wie ein Schwarm ergießt sich die Flut, umspült einen förmlich. Wir werden heute die „Einsäulenpagode“ und gleich daneben das Ho-Chi-Minh-Museum ansehen. Die Einsäulenpagode ist eine der ältesten Pagoden in Hanoi und wegen seiner besonderen Bauweise auch das Wahrzeichen von Hanoi. Heute existiert allerdings nur noch die Rekonstruktion.

Den gesamten Nachmittag, werden wir dann in Ruhe die vielen kleine Gassen des „alten Quartiers“ durchsteifen. Eine Mischung aus Wohnen, Markt und auf der Strasse leben. Viele kleine Geschäfte bieten die unterschiedlichsten dinge an.

15.Tag Nach dem Frühstück eine ca. 3 std. Fahrt mit dem Bus, oder alternativ mit der Eisenbahn zur Halong Bay. Dieses Gebiet gehört mit zum UNESCO weltkulturerbe. Es handelt sich dabei um ein ertrunkenes Karstgebiet. Dabei sind viele tausend Inseln, nach offiziellen vietnamesischen Angaben, 1969 Inseln, mit bis zum Teil 300 mtr,. Hohen schroffen Felswänden entstanden. Am frühen Nachmittag werden wir mit einem Hausboot in die Bucht fahren. Unser Boot verfügt über geräumige Kabinen mit Toilette und Dusche in jeder Kabine. Auf diesem Boot werden wir zwei Nächte verbringen. Alleine die Abende und Nächte auf der ruhigen See in der Bucht sind schon ein Erlebnis.
16.Tag Den gesamten Tag werden wir unterschiedliche Ziele in der Halong bay anfahren, wir werden sehen, wie Perlenzüchter die Muscheln „impfen“, zwei wunderschöne Grotten, die Hang Dau Go und die Dong Me Cung, sofern das Wetter es zulässt, können wir auch eine Kajakfahrt in das Felsenlabyrinth unternehmen und viele Aktivitäten mehr. Die Nacht verbringen wir dann wieder in einer der schönen Buchten auf See.
17.Tag Am Vormittag erreichen wir wieder das Festland und es geht mit dem Bus zurück nach Hanoi. Hier haben wir den Nachmittag in der Altstadt für Besorgungen zur Verfügung. Am Abend haben wir dann unser Abschiedsessen in einem der typischen vietnamesischen Restaurants.
18.Tag Flughafentransfer und Rückflug
*) Programm und Strecke können Veränderungen unterliegen. Verbindlich ist der Reiseablauf, wie er in der Buchungsbestätigung zugesendet wird